Nicht nur in städtischen Ballungszentren, auch im Kreis Havelland und im Bundestagswahlkreis 58 ist der bereits jetzt mit Straftaten durchsetzte unfaire Wahlkampf gegen die AfD angekommen.

Im Havelland war die AfD als erste Partei flächendeckend mit Plakaten präsent, jedoch sind bereits jetzt rund ein Drittel zerstört, beschädigt oder verdeckt. In Dallgow-Döberitz sind sämtliche Plakate zerstört worden – offensichtlich in einer organisierten, planmäßigen Aktion. In Falkensee liegen die Verluste bei rund 50%. Dagegen sind in den kleinen Ortschaften, in denen die anderen Parteien noch nicht plakatiert haben, bisher keine Verluste und Beschädigungen zu verzeichnen.

Dazu der Kreisvorsitzende Kai Berger: „Diejenigen, die am lautesten nach Toleranz schreien, halten unsere Plakataussagen offenbar am wenigsten aus. Wir haben bereits mehrere Strafanzeigen gestellt und einige Akteure erkannt. Auch einige offenkundig minderjährige Schüler konnten ertappt werden.“

Christian Schmidt, Direktkandidat im Wahlkreis 58, hat inzwischen den CDU-Bundestagsabgeordneten Feiler aufgefordert, die durch CDU-Plakatierer verursachten Verdeckungen und Schäden an mehreren AfD-Plakaten beseitigen zu lassen, Schmidt: „Plakatzerstörung stellt eine Straftat dar. Wir appellieren an alle Mitbewerber, der öffentlichen Werbung aller Parteien mit acheter viagra Fairness zu begegnen. Nur so kann Demokratie leben.“

Kai Berger: „Wir wussten schon, was auf uns zukommt sind aber dennoch über das Ausmaß des Hasses entsetzt. Aber wir verfügen über ausreichend Ersatzplakate und engagierte Mitglieder, die jedes zerstörte Plakat ersetzen werden. Zudem werden wir einige Plakatstandorte verstärkt überwachen – auch um Täter namhaft zu machen. Der Versuch, uns aus dem Straßenbild zu entfernen, wird misslingen.“

Zum Bild:  Wir können nicht beweisen und behaupten demzufolge auch nicht, dass ein Zusammenhang zwischen der Errichtung des SPD-Großplakates in Schönwalde und der Zerstörung unseres Plakates besteht.